Einstieg in den Krypto-Handel 

Krypto Handel – So gelingt der Einstieg

Das Thema Kryptowährungen und Krypto-Handel werden in der heutigen Zeit ein immer größeres und auch beliebteres Thema. Spezifische Portale wie Kryptopedia.org, die sich rund um diese Thematik entwickelt haben, gewinnen an Bedeutung und auch die großen Tageszeitungen kommen kaum noch daran vorbei.

Vor dem Einstieg in den Krypto-Handel sollte man einen Überblick über die unterschiedlichen Kryptowährungen und auch über die Sicherheiten haben.

Bitcoin, Ethereum, Ripple – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

  • Die Bitcoins waren die erste Kryptowährung die auf dem Markt erschienen sind. Durch Bitcoin hat die Kryptowährung ihren hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Derzeit gibt es mehr als 16 Millionen Coins und bereits Kurse im vierstelligen Bereich.
  • Die Ethereum Währung, kutz Ether, stellt inzwischen die zweitgrößte Kryptowährung dar. damit können Smart Contracts auf einer Plattform (Ether) ausgeführt werden. Ehter befindet sich erst seit 2015 auf dem Markt.
  • Die Ripple-Währung (XRP) ist ein Handelsplatz, welcher mit einem Zahlungsnetzwerk im Zusammenhang steht.Ripple ist im gegensatz zu Bitcoin und Ether währungsneutral. Hier gibt es kein Mining. Ripple ist die einzige Kryptowährung welche sehr aktiv mit Banken zusammenarbeitet.

Durch das fehlende Mining, ist Ripple zu Bitcoin und Ether wesentlich schneller und einfacher zu handeln. Die Trägheit von Bitcoin und Ether durch die Transaktionsdauer und die hohen Kosten machen die alten Währungen unattrakttiver in der Wirtschaft.

Bei Ripple können im Gegensatz zu Ripple auch keine nachvollziehbaren Informationen wir Absender- und Empfänger Bitcoin-Adressen nachvollzogen werden. Auch auf Ehter können diese nachvollzogen werden.

Ripple ist somit auch das schnellste System mit dem über 1500 Transaktionen pro Sekunde abgewickelt werden können.

Börsen: Bitcoin.de, Kraken, Coinbase und Mehr

Crypto CoinsEs gibt sehr viele Tauschbörsen für Kryptowährungen. Seit die Kryptowährung immer beliebter werden, gibt es auch immer mehr Tauschbörsen.

Diese Tauschbörsen sind Websites, auf denen Kryptowährungen gegen eine andere Kryptowährung und gegen eine echte Währung wie Dollar oder Euro getauscht oder verkauft werden können. Doch sollte man für so eine Tauschbörse im Vorfeld einiges beachten. Es gibt die Fixpreistrader, die Kryptowährungen auf den globalen Tauschbörsen wir Kraken oder Bitstamp kaufen.

Diese lassen auch den handel zwischen Fiatwährungen und Kryptowährungen zu. Da ist jedoch in jeder Preislage ein andere Volumen gegeben. Reine Kryptowährungen wie Bitcoin.de und Bittrex aktzeptiereun nur Bitcoins für den Einstieg. Diese können auf der Plattform aber zum Beispiel gegen Ether getauscht werden.
Auf Tauschbörsen werden auch Transaktionskosten berechnet.

Diese richten sich in der Regel nach der Höhe der EInlage und leigen zwischen 0,1 bis 0,2% pro trade. Bei der Behebung des Volumens fällt auch eine Gebühr an. Bei Kraken sind das 0,0025 Bicoin.
Auf Tauschbörsen muss man sich auf Identifizieren können. Hierzu ist eine Identifiaktion mit einer Passkopie einmalig notwendig. Nur unseriöse Plattformen bieten einen Handel ohne eine eindeutige Identifikation an.

Der genaue Ablauf der Identifikation hängt auch immer von der Plattform ab. Manche fordern zusätzlich noch eine Bestätigung zum Aufenthaltsort. Dies kann auch mal einige Tage bis mehrere Wochen dauern.

Ob eine Plattform eine Einzahlung mit Kreditkarte zulässt, kommt auf die Plattform an, ist aber eher unwahrscheinlich. Meist ist eine Überweisung per SPA verlang, welche auch sicher und günstig ist, aber bis zu vier Werktage dauern kann.

Ein- und Auszahlungen – Ein Vergleich

Die Einzahlung auf den Tauschbörsen erfolgt wie oben bereits geschrieben meist über die SEPA Überweisung. Allderings dauert die einige Tage. Nur wenige Plattformen bieten eine EInzahlung mit Kreditkarte an. Auch PayPal ist nicht verbreitet. Allerdings gibt es Möglichkeiten zumindest an Bitcoin via Paypal zu gelangen.

Dies liegt vor allem in der Unsicherheit, dass Geld mit der Kreditkarte auch zu bekommen. Eine SEPA Überweisung dagegen kann nicht rückgängig gemacht werden und man kann sicher sein, dass es sich auch um den Kontoinhaber handelt, welcher die Überweisung angewiesen hat.

Auch auf den einzelnen Plattformen der Kryptowährungen kann die Eeinzahlung hautpsächlich per SEPA Überweisung erfolgen.
Um sich die Kryptowährung wieder in Euro oder Dollar auszahlen zu lassen, gibt es dagegen mehrere Wege.

Der erste Weg um sich die Kryptowährung wieder auszahlen zu lassen, erfolgt über die Tauschbörsen. Dort können die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ehter oder Ripple auf einer Plattform wie Kraken oder Bitcoin.de verkauft werden und die Fiatwährung kann dann per Banküberweisung ausgezahlt werden. Auch hier fallen auf den Plattformen Gebühren zwischen 0,1 und 0,2 Prozent pro trade an. Auch kann die Auszahlung bis zu vier Werktage dauern.

Die weitere Möglichkeit wäre eine Auszahlungsdienstleister welcher die Bitcoin direkt in eine Fiatwährung tausche. Hier ist der Nachteil, dass dies hautpsächlich für Bitcoin funktioniert. der Vorteil ist, dass das Geld bereits nach einem Werktag auf dem Bankkonto ist. Die Gebühren betragen 0,5 Prozent pro trade und Betrag.

Sicherheiten und Regulierungsbehörden

Aktuell gibt es weder zivilrechtlich noch strafrechtlich eine Absicherung für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen. Kryptowährungen sind keine anerkannten Zahlungsmittel und im Recht nicht definiert.

Daraus ergibt sich, dass bei Diebstahl, einem Hackerangriff oder einem Verlust niemand strafrechtlich oder zivilrechtlich belangt werden kann. Kryptowährungen gelten als verschlüsselte Datensätze. Allerdings kann bei einem großen Handel mit Kryptowährungen der Verdacht auf Geldwäsche oder Hinterziehung gegeben sein.

Dies wird aber im Einzelfall entschieden. Auf eine Regulierung für Kryptowährungen ist aktuell noch nicht beschlossen worden.

Fazit

Kryptowährungen wurden erschaffen um einen leichteren Handel und eine Transparenz zu gewährleisten.
Der Handel mit Kryptowährungen sind aber auch immer einem gewissen Risiko unterlegen. Wer in den Krypto-Handel einsteigen will, sollte sich gut beraten lassen uns sich auch absichern.

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